LAS VEGAS (ROAD-TRIP USA – 3e PARTIE)

SUR LA ROUTE AGAIN AGAIN

Las Vegas…3e grande étape de notre virée West-USA…

A peine 400 miles de route depuis le grand Canyon, et nous arrivons en plein dans l’état du Nevada. Dejà 1990 miles parcourus en 2 semaines… La dette carbone commence à gonfler, et les températures également. Nous sommes à 40 miles de Las Vegas, et ça frappe sec : 40°C

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Las Vegas…. 3. Grosse Etappe auf unserem West-USA Tripp

Nach nur knapp 400 Meilen vom Grand Canyon entfernt, stehen wir kurz vor dem  wohl berühmtesten Ort Nevadas, LAS VEGAS ! Nach über 3200 km welche wir die letzten zwei Wochen hinter uns gebracht hatten, stieg die Tempertur, genau so sehr, wie die dazu passende Benzinrechnung… ;o)Wir sind nun 40 Mile vor Las Vegas und die Aussentemperatur zeigt 40 °Celsius an…

Plusieurs miles avant d’arriver dans la ville, on aperçoit d’énormes centrales électriques. Une partie de l’énergie est générée par des champs hallucinants de panneaux solaires, et une autre par la centrale solaire d’Ivanpah en plein dans le désert de Mojave : plus de 170.000 miroirs héliostats qui reflètent chaleur et lumière du soleil sur des tours solaires génératrices de vapeur. J’avoue ne pas avoir tout capté le principe, mais visuellement ça donne ça : (les photos sont tirées de google images… j’avais oublié mon drone 😛 )

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Ein paar Meilen vor der Stadt entdecken wir riesige Stromzentralen. Dabei handelt es sich um einen grossen Teil von Solarenergiefelder, welche die Grösse von mehreren Quadratkilometern mit sich bringen. Wir entdecken eine weitere Anlage, d’Ivanpah mitten in der Mojavewüste, welche über 170’000 Heliostats verfügt, welche das Licht und die Hitze der Sonne reflektieren und diese an die Dampfgeneratoren weiterleiten. Wir müssen hier eingestehen, dass wir den ganzen Ablauf nicht ganz verstehen, aber wie diese Anlagen aussehen, könnt ihr auf den unteren Bilder anschauen…Ich finde, dass hat was von Sience fiction… Einfach der helle Wahnsinn !!!

 

HOTEL OU CASINO ?

Comme évoqué dans l’article précédent, nous avions réservé en avance 3 nuits à l’hotel « Stratosphère ». De loin, ça ressemble à ça (c’est bien de la tour qu’il s’agit !!)

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HOTEL oder  CASINO ?

Wir bereits schon erwähnt in einem vorherigen Artikel, hatten wir in Las Vegas 4 Nächte in einem Hotel gebucht gehabt. Beim Hotel handelte es sich um das Hotel « Stratosphere ». Hier unten auf dem Bild könnt ihr es sehen. Es handelt sich um den riesigen Turm, welcher kaum zu übersehen ist…

Il est situé dans le downtown de Vegas, au départ du fameux « Strip » : la rue qui rassemble les principaux hôtels et casinos de la ville.

On gare notre bagnole dans un parking de 8 étages, puis on pénètre dans le hall de l’hotel :

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Es steht gleich am Anfang der berühmten « Strip » : Der langen Strasse, an der all die berühmten und wichtigsten Hotels der Stadt stehen. Nachdem wir unser Auto in einem achtstöckigen Parkhaus parkiert hatten, konnten wir direkt in die Empfangshalle des Hotels gelangen.

 

Parait que tous les hôtels de Las Vegas possède un hall qui ressemble à celui là, et on verra que c’est effectivement le cas, mais pas que ! Même les supermarchés possèdent plusieurs machines à sous dans l’entrée…!

J’avoue qu’en arrivant à Vegas, j’avais une sorte d’appréhension… Passer de 2 semaines de pleine folle nature à une ville pleine d’artifices me foutait un peu les boulasses. Les premiers instants ont confirmé ce que je pensais : c’est une ville poudre aux yeux… notre hôtel semble être un truc de luxe de ouf, mais une fois dans notre chambre : ça sent l’humidité, on a vu sur une immense centrale à climatisation qu’on entend ronronner en permanence, les fenêtres de la chambre sont impossibles à ouvrir (bon ok, on a pas pris « suite royale », mais quand même…!).

Le soir on se dit qu’on va se balader un peu sur le Strip, voir un peu les fameuses lumières de Vegas et manger un morceau. On se douche, on s’habille, on se coiffe (rigolez pas… je me coiffe de temps en temps 😀 ), on sort de l’hôtel, on marche 100mètres, puis… on fait demi-tour… Horrible… la nuit la ville semble se transformer en lieu de tournage de « Walking Dead »… les SDF ne ressemblent pas à ceux qu’on connait par chez nous… ici ils ont les yeux exhorbités, t’interpellent en hurlant et grognant… on sent que la Cristal-Meth circulent facile par ici…  Hormis les « Zombies », on ne voit quasi personne….A partir de là, on comprend que Las Vegas le soir se vit dans les hôtels et les Casinos, enfermé avec de la bouffe et le bling-bling des machines à sous.

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Allem Anschein nach, gleichen sich die Empfangshallen in den Hotels von Vegas eine der anderen. Und später werden wir feststellen, dass dies tatsächlich so ist…. Sogar die Supermärkte, verfügen über mehrere Geldspielautomaten im Eingangsbereich.

 

Ich muss zugeben, dass der Gedanke daran, nachdem wir über 2 Wochen nichts anderes als reine Naturerlebnisse gekannt hatten, einem ein mulmiges Gefühl überkommt, beim Anblick einer dermassen künstlichen Stadt…Die ersten Augenblicke als wir in der Stadt angekommen waren, bestätigten uns, wie wir Las Vegas uns vorgestellt hatten. Kitsch, wohin das Auge reicht. Ganz viel Blingbling, überall Hotels, Shows, Werbetafel, Musik, Lärm und dann das immer wiederkehrende Geräusch der Geldautomaten…

Unser Hotel, wurde als so ein Luxusding angepriesen. Die Ernüchterung  kam jedoch als wir das Zimmer aufschlossen und uns ein moderiger Geruch entgegenwehte. Die Aussicht gab direkt auf eine Zentrale der Klimaanlagen, die Fenster unmöglich zu öffenen. Was solls : Das Zimmer war ansonsten sauber und schliesslich sind wir ja nicht nach Vegas gekommen, um im Zimmer zu bleiben. Nach einer erfrischenden Dusche und einem neuen Stylin, gings in Richtung Haupteingang und dann ab ins Nigthlive von Vegas…

Eigentlich wollten wir auf dem berühmten Strip flanieren und diesen Kitsch so richig geniessen mit all seinem blingbling und allem was dazu gehört… Machen wir es kurz : Nach keinen 100 Metern halten wir an, Antoine und meine Blicke kreuzen sich und sofort war uns klar, dass wir wieder umkehren wollen. Nichts wir zurück ins Hotel….Es war schrecklich. Nachts schien sich die Stadt in eine Art Szene von Walking dead zu verwandeln. Überall streifen zugedröhnte Drogenabhängige herum. Wie wir später erfahren, sind es Leute, welche die « Zombiedroge «  konsumieren. Evtl. Crystalmeph ? Auf jeden Fall werden diese sehr aggressiv und sind vollkommen unberechenbar. Ich hatte schon mal eine Doku über die Menschen in Vegas gesehen, welche nach der Wirtschaftskriese ihre Jobs hier verloren hatten und nun in den Abwasserkanälen von Vegas lebten. Nur hatte ich keine Ahnung wie extrem dominant dieser Drogenkonsum zum Vorschein kommen würde. Es ist schockierend mitanzusehen, wie diese Leute vor sich hin vegetieren und doch noch so present sind…So eng beieinander liegt der Glamour und das Desaster hier in Vegas..

Damit stand fest, dass wir die nächsten Abende nur noch mit unserem Auto raus gehen, um uns von einem Ort zum anderen zu begeben. Zudem verstanden wir nun, weshalb jedes dieser Big Hotels ihre eigenen Freieitparks, div. Restaurants, Geschäfte, etc. in der Anlage besitzen. Jedes Hotel, verfügt über eine spezielles Showprogram, eigenen Boutiquen, Restaurants und Freizeitangeboten. In unserem Hotel lief eine Michael Jackson Show. Wir entschieden uns jedoch für eine Vorführung des Cirque du soleil, welche in einem anderen Hotel stattfand.. Jedoch kamen unsere Jungs in den Genuss auf der Terrasse der Turmspitze unseres Hotels die Karussells zu testen, welche sich in schwindelner Höhe befanden.

VEGAS… ENSUITE ET FIN…

« Bon », me dis-je… on est à Vegas, on va quand même tenter de s’en réjouir ! Alors quitte à être plongé dans cet univers pour 3 jours, autant en profiter un poil !

Alors go : on enfile nos maillots de bain, et on va à la piscine de l’hôtel (il y a 2 grosses piscines découvertes). Là, sous 42°C, un groupe de ricains jouent au « piscine-volleyball ». Bingo on les rejoints, on smatch comme des oufs (j’ai encore l’épaule droite qui me fait mal aujourd’hui…). On se marre bien.

Chose positive aussi : on trouve de la baguette française ! Parce que jusque là nos petits dej étaient plutôt garnis de trucs qui te divisent par 2 ton espérance de vie. Et là, on trouve le « quartier français » de Vegas, le petit Paris, au centre du Strip.

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« Gut » sagen wir uns, nun sind wir hier in Vegas und möchten es doch geniessen können… Also gehen wir los, amüsieren und geniessen dieses berühmte Vegas…

Nach dem ersten Abend, gehen wir am nächsten Tag die verschiedenen Poolanlagen des Hotels auskundschaften, da es heute 42° heiss war. Hier in diesen heissen Temperaturen, stiessen wir auf eine Gruppe

Amerikaner, welche im Pool Volleyball spielten. Unsere Jungs hatten sich schon längst darunter gemischt und brillierten mit ihrem Einsatz.

Zuerst geselle ich mich auch dazu und später erschien auch noch Antoine. Da war das Schweizer Team komplett ;o). Wir hatten ganz viel Spass und es hätte kaum eine bessere Abkühlung gegeben als mit diesen Amerikaner zu matchen… Die nächsten Tagen klagte Antoine noch ein wenig über seine Schulterschmerzen, da er alles gegeben hatte um die Frankoschweizer Ehre zu erhalten… ;o).

Gegen den späteren Nachmittag, gehen wir diesmal mit Auto, die anderen Hotelanlagen besuchen… Und siehe da, wir hatten endlich richtige Baguettes gefunden !!!! Welche Freude, nachdem wir die letzten Wochen nur von Amibrot uns jeweils am morgen ernährt hatten…Wir waren im französischen Paris Vegas angekommen. Es ist dermassen Kitsch, dass es schon wieder verzaubernd wirkt. Wir flanieren am spähten Abend, als es draussen schon längstens dunkel war, unter einem strahlend blauen Himmel, mitten in Paris, durch seine charmanten Gassen, vorbei an kleinen Boutiquen und Cafés und natürlich vorbei an dem  Eiffelturm und dem Arc de Triomph, etc…

Hier sollte es sein, dass ich mitten in Paris ;o) kurz vor meinem 45. Geburtstag, meine ersten Highheels meines Lebens kaufen werde… Oh ja, ich habs getan, und….. es fühlte sich unglaublich toll an ;o)) Ehrlich gesagt, hatte ich für unsere lange Reise ein einziges Kleid zum Ausgehen mitgenommen, ein kleines Schwarzes, und hätte ich diese Schuhe nicht gekaut, hätte ich in Las Vegas im kleinen Schwarzen mit Meindl oder Lowawanderschuhen herumlaufen müssen. DAS wäre eher peinlich gewesen…

 

Vegas c’est aussi le paradis du show. Concerts et spectacles en tout genre, à prix d’or… On se trouve des places pas trop chères pour le Cirque du Soleil, pour leur show « Mystere ». Et franchement : juste magistral le spectacle ! Salle pas trop grande (Treasure Island), et représentation de folie. La magie de Vegas commence à nous envahir ?

On finit par monter au sommet de la tour Stratosphère (payant même en étant client de l’hôtel…!) pour profiter de la vue et des 3 manèges (payants) à sensation

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Vegas ist auch ein Showparadies. Wer es hier auf eine dieser Bühnen geschafft hat, besitzt bereits einen Namen im Showbuiseness.

Also wie bereits schon erwähnt, hatten wir uns für die Show « Mystere » vom Cirque du Soleil entschieden. Die Vorführung war reine Magie… Diese wunderbaren Kostüme, Masken, Kulissen, etc. Von der ersten Minute an, waren wir in den Bann dieses Spektakels gezogen worden. Viel zu schnell war die Show vorbei. Glücklich und zufrieden verliessen wir die Show und die Hallen von Treasure Island um noch ein wenig von dem Nigthlife von dem von uns unterdessen immer mehr liebgewonnenen Vegas zu geniessen…

 

 

Hier noch ein paar Eindrücke von der Dachterasse unseres Hotels aus. Auf denen die Karussells sich befinden….

Avant d’aller se coucher, on se dit qu’on va quand même claquer 10 dollars au casino. On choisit la roulette. 22 secondes plus tard : adieu les 10 dollars…! On regarde encore un peu les gens jouer, sortir du billet de 100 et plus, on voit quelques zombies pénétrer le casino avant de s’en faire virer.

Voili, notre séjour à Vegas se termine par la visite express de l’hotel Luxor : Un hotel en forme de pyramide avec devant un immense Sphinx. De l’intérieur, ça ressemble à tous les autres hôtels : un hall plus grand que la gare de Lille, contenant des centaines de machines à sous.

Vous remarquerez que il y a peu de photos, et pour cause, je ne n’ai pas dégainé une seule fois mon Nikon… juste quelques clichés et vidéos avec l’iphone….

Content d’avoir pu vivre un peu cette ville, mais content aussi de pas y rester trop longtemps, nous repartons les fringues propres direction le Sequoia Parc, retrouver un peu de véritable !!

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Bevor wir uns ins Zimmer zurückzogen, beschlossen wir doch noch, unser Glück im Casino zu versuchen…. Wir beschränken uns auf spährliche 10.—Dollar. Das Roulette soll uns dabei Glück bringen… 22 Sekunden später war unser Einsatz weg… Danach schaute ich noch lange einer älteren Chinesin zu, welche stundenlang immer wieder Geld gewann, dann wieder verlor… Ein Spiel ohne Ende, wie es schien.. Zwischendurch, entdecken wir auch wieder ein paar Zombies, welche sich ins Casino reingeschleusst hatten und danach vom Securitypersonal wieder nach draussen begleitet wurden. So diskret wie möglich..

Die letzte Nacht sollte mir noch ganz speziell in Erinnerung bleiben : Um 01.00 Uhr wurde ich von lautem Staubsaugerlärm geweckt. Als dieser nicht aufzuhören schien, ging ich rauss um nachzuschauen. Im Zimmer neben uns wurde fleissig sauber gemacht… und das mitten in der Nacht. Auf meine Nachfrage, wass das solle, hiess es, die Zimmer müssten gesäubert werden. Als dies kein Ende zu nehmen schien, ging ich an die Reception, um zu reklamieren. Dies wurde direkt mit einem Preisnachlass erledigt. Ich wollte jedoch nur, dass man in Ruhe schlafen könne und kein Preisnachlass ! Ok, was solls. Zurück zum Zimmer, stand ich vor geschlossener Türe. Meine Karte war drinnen und Antoine und die Jungs am schlafen. Als dann auch der Securityman erschien, war ich froh, da die Putzfrau mir sagte, sie dürfe mir nicht öffnen. Der Securityman fragte nach meinem Namen. Danach überprüfte er per Funk meine Angaben. Danach meinte er bloss : Madame, sie sind nicht in diesem Zimmer registriert !!! Wie bitte ??????? Das war wohl ein schlechter Scherz. Zudem hatte die Putzfrau mich aus dem Zimmer kommen sehen… No Madame, sie sind hier nicht registriert ! Da gab ich ihm sämtliche Angaben über Antoine : Name, Nationalität, Geburtstag, etc… Jedoch schüttelte der Security immer nur seinen Kopf und repetierte wie ein Autist ( Sorry möchte keinen Autisten hier beleidigen ), den selben Satz. Unterdessen lagen meine Nerven blank und ich polterte gegen die Zimmertür in der Hoffnung, dass jemand von meinen Männern erwachen würden um zu öffnen. Der Securityman versuchte unterdessen wehement mich am klopfen zu hindern in dem er mir immer lauter sagte : Stopp it Lady !!!!!  Unterdessen liefen mir die Tränen runter und als der Securityman mich am Arm griff, gifftete ich ihn an dies gefälligst zu unterlassen. Dann endlich ging die Türe auf und Antoine schaute völlig verschlafen zur Türe raus und schien keine Ahnung zu haben, was hier gerade vor sich gegangen war… Wütend und zugleich wahnsinnig erleichtert, ging ich ins Zimmer rein und war froh, dass morgen unsere Reise weitergehen würde….

Vegas war auf verschiedenen Arten beeindruckend. Es war schön dies erlebt zu haben und bestimmt auch interessant. Jedoch steht für uns fest, dass wir Vegas mit gemischten Gefühlen verlassen haben und wir diese Stadt nicht zu unseren Herzensorten wählen würden…. Deswegen ADIEU Vegas, es war schön dich kennen zu lernen, aber dabei wird es ziemlich sicher auch bleiben.. ;O)

Nun gehts mit frischgewaschenen Kleidern und ein paar Sachen mehr im Gepäck wieder zurück in die Natur in Richtung Sequoia Parc…

 

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