TADOUSSAC : WWOOF, PLAGES, BAIE ET BALEINES

TADOUSSAC AVEC NOS SACS

Jeudi 12 juillet 2018, arrivée à Tadoussac, petit village se situant au bord de l’estuaire du St-Laurent. Ce fût le premier village français d’Amérique du Nord. Situé à environ 300kms de la ville de Québec, cette bourgade est accessible après avoir franchi le Fjord du Saguenay à bord d’un traversier.

Pour les incultes qui nous lisent, un Fjord est une vallée profonde creusée par un glacier. Ici, il s’étend de Saguenay à Tadoussac, sur 100km de long et 335m de profondeur. Le glacier a fait place aujourd’hui aux eaux mi-douces mi-salée de la rivière du Saguenay, dans laquelle vivent à l’année les somptueux mais fragiles bélugas, mammifères marins blancs à dents. Ces baleines sont rejointes plusieurs mois par année par d’autres baleines provenant de l’Atlantique et d’ailleurs.

Auf Deutsch

Donnerstag, 12. Julie 2018, Ankunft in Tadoussac, einem kleinen Fischerdorf am Fusse des St.

Lorenzflusses. Tadoussac war damals das erste französische Dorf von Nordamerika. Es befindet

sich ca. 300km weit von Québec entfernt. Das Dorf erreicht man, nachdem man den Fjord von

Saguenay überquert hat.

Als kleine Info:

Ein Fjord ist ein Graben, welcher von einem Gletscher gebildet worden ist. Dieser hier bei

Tadoussac ist 100km lang und 335m tief. Der Gletscher hat sich heute zurückgezogen und somit

vereinen sich hier das Salzwasser vom St. Lorenz und das Süsswasser aus dem Saguenayfluss.

In diesem Gewässer tummeln sich das ganze Jahr Walfische und die vom Aussterben

betroffenen Belugas. Hier in diesem Fjord treffen sich alljährlich ebenfalls Walfische, welche vom

Atlantik und anderen Gewässern angereist kommen.


LES AMIS DE LA FERME EN WWOOFING

L’une des raisons qui nous a poussé à débarquer à Tadoussac tient en 2 prénoms : Simon et Karine. Ces 2 personnages sont responsables du projet « Les amis de la ferme », qui vise à conserver, développer et entretenir un patrimoine culturel et humain au travers d’une activité de type permaculture : production de fruits et légumes bio sur une terre appartenant (jadis ?) à une riche famille d’antan : les Hovington.

Pour faire court : Simon et Karine ont accepté de nous héberger dans une ferme et de nous nourrir en échange de 5h de travail quotidien. Nous voilà donc rendus « wwoofeur » pour une vingtaine de jours  (wwoof = World Wide Opportunities on Organic Farms).

La ferme est située un peu à l’écart du village, entourée par plusieurs acres de terrain

Wwoofeuses et Wwoofeurs se succèdent tout au long de la saison pour aider à accomplir une série de tâches : désherbage, cueillettes, récolte, vente au pti marché du samedi, nourrir les animaux, ramasser les oeufs, etc…

L’activité principale au moment de notre séjour a été : cueillette de fraises, de fraises et de fraises, puis de framboises. Autant vous dire qu’on a fait le plein de vitamines C et de fibres douces (et fait tourner la chasse d’eau !)

Fraises, salades, haricots et autres légumes potagers et herbes aromatiques poussent sur de grandes et longues buttes, au pied des poules et canards qui se gavent des nuisibles, rendant inutile l’utilisation de tout substance chimique. Donc oui, c’est du beau, c’est du bon, c’est du bio. Un pti écosytème qui semble bien équilibré, offrant un habitat rêvé à une multitude d’abeilles, papillons, sauterelles et autres insectes moins ragoutant comme moustiques, mouches noires et mouches à chevreuil qui se sont fait un plaisir de nous dévorer et défigurer certaines wwoofeuses (…)

(Click sur une image pour agrandir)

Le wwoofing c’est aussi la vie en communauté. Ainsi Laurie, Elsa, Fanny, Elina et Caroline ont tour à tour partagé notre quotidien, cuisine, salle de bain, sueur, boutons, échardes, rires, encouragements et histoires de vie… Belles rencontres et quelques liens d’amitié qui se sont rapidement créés…

Auf Deutsch

DIE FREUNDE DER WWOOFINGFARM

Einer unserer Gründe, weshalb es uns nach Tadoussac gezogen hatte, war die”Ferme des

amis”. Hier wurde uns die Möglichkeit gegeben, unsere erste Woofingerfahrung zu sammeln.

Das Projekt wurde von Karine und Simon ins Leben gerufen, welche in Tadoussac leben. Die

Farm gehört einer reichen Adelsfamilie aus dem Ort, den Hovington. Das Land wird von Karine

und Simon gepachtet, um ihre Idee, Früchte und Gemüse nach dem Permakulturkonzept

anzubauen und zu verkaufen. Somit werden Produkte, welche weit über den Bionormen stehen,

gezogen und vermarktet. Kurz und gut, sämtliche Produkte, hatte nie den geringsten Kontakt mit

Kunstdünger oder etwas ähnlichem.

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Wir durften wir also auf diesem über hundert Jahren alten Gehöft leben und arbeiten. Unsere

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Arbeit bestand darin, täglich 5 Stunden auf dem Hof mitzuhelfen. Wir waren ab sofort offizielle

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Wwoofer ;o) ( Wwoof = World Wide Opportunitier on Organic Farms )

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Hier blieben wir nun die kommenden 20 Tage.

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Die Farm befindet sich ein wenig ausserhalb des Dorfes. Umgeben von mehreren Acren

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Anbaufläche.

Als Wwoofer verpflichtet man sich, während der Saison bei folgenden Arbeiten mitzuhelfen:

Unkraut jäten, ernten der Früchte, Verkauf auf dem Markt, Tiere füttern, Eier einsammeln, etc.

Als wir ankamen, war die Hauptsaison der Erdbeeren. Täglich pflückten wir hunderte von

Erdbeeren, danach Himbeeren. Wir durften so viele Essen wie wir wollten. Egal wieviele wir

assen, die Lust verging uns nie, da sie so aromatisch und herrliche schmeckten, dass es einfach

unmöglich war zu widerstehen… Wir haben also unseren Vitamin C Haushalt mehr als genug

aufgebessert. Die nächste Grippewelle wird uns nicht so schnell umhauen.

Erdbeeren, Salate, Erbsen und andere Gemüse und Früchte, sowie ganz viele Kräuter wachsen

in langen Beeten. Die Hühner und Enten treffen sich zwischen den Beeten, um die unbeliebten

Gäste ( Ameisen, Schnecken, etc. ) zu verschmausen. Somit kann auf jegliches Gift gegen das

Ungeziefer verzichtet werden, da die Natur diese Arbeit übernimmt. Zugleich bietet dieses

Ökosystem einen idealen Lebensraum für unsere kleinen Mitarbeitern, den Bienen,

Schmetterlingen, Heuschrecken, etc. Leider jedoch auch den weniger beliebten wie den hundert

verschiedenen Stechviechern, welche sich an uns einen Festtagsschmaus ergatterten. Kaum

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jemand von uns Wwoofern kam ungeschoren davon. Die einen ein wenig mehr ( man konnte

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beinahe glauben, die hats wohl zurück in die Pubertät verschlagen ) die einen ein bisschen

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weniger….

Wwoofing steht auch für ein multikulturelles Zusammenleben. Laurie, Elsa, Fanny, Elina und

zuletzt noch Caroline lernten wir in dieser Zeit auf der Farm kennen. Wir teilten den Alltag, die

Küche, das Bad, unser Gelächter, unser Zusammenhalt, unsere persönlichen Geschichten

miteinander. Es waren sehr bereichernde Bekanntschaften und die eine oder andere herzliche

Freundschaft begann in dieser Zeit….


LES PLAGES DE LA RIVE NORD DU ST-LAURENT

En arrivant ici, on ne savait pas trop à quoi s’attendre d’un point de vue environnement naturel. Et bin autant vous dire qu’on a été agréablement surpris ! Du sable partout, et des plages incroyables. Minuscules ou grandes, fréquentées ou désertes, délimitées par des rochers à bas et moyens reliefs et des forêts, mais toujours propre et sans plastok !!

L’eau en revanche est….comment dire… GLACEE !! En permanence entre 0 et 4°C ! Un seau de glace pilée je vous dis ! Baignade impossible ? Tu parles ! On a même découvert que le truc traditionnel de se mouiller la nuque ne sert à rien, et est même facteur de découragement. Dans le St-Laurent : il FAUT se lancer d’un bloc en courant, sinon tu n’y rentres jamais !!

Cette ambiance d’eau polaire donne des tons de lumière pastel de taré. Sensation de lieu pur et tranquille. Trop bon !

Une particularité géologique existe au large de la baie de Tadoussac : les Dunes. Autant vous dire que ça devient vite un terrain de jeu de malades !

Auf Deutsch

DIE STRÄNDE UND UFER DES NÖRDLICHEN ST. LORENZ

Als wir hier ankamen, wussten wir noch nicht genau was uns bezüglich der Landschaft hier

erwarten würde. Aber schon mal vorweg, wir waren sehr angenehm überrascht worden. Überall

wunderschöne, naturbelassene Sandstrände. Kleine wie auch grössere, einsame und auch

belebte Strände taten sich vor uns auf. Wälder bis an die Ufer gesäumt, Felsen welche zu

klettern einluden und Seen, wie man sie nur aus den Filmen kennt. Was mich besonders

beeindruckte und auch freute, dass die gesamte Natur sauber gehalten wird und nirgends Plastik

oder anderer Müll herumfliegt.

Das Wasser hingegen war…… EISKALT !!! Es varierte zwischen 0 und 4 Grad. Lud nicht zum

baden ein… Oder doch? Von wegen. Einen Bündner hält so schnell nichts zurück… Wir haben

sehr schnell gemerkt, dass das übliche annässen nichts bringt. Im Gegenteil. Schnell zieht man

sich wieder aus dem Wasser zurück. Hier hiess es: Augen zu und durch!!!! Alle von uns gingen

rein. Wir machten uns einen Spass, zu schauen, wer am längsten drinnen bleiben kann.

Chapeau à la France: Nein nein, nicht Antoine, der war schnell wieder draussen. Es war Fanny

die als schlotternde Siegerin nach über 10 Minuten in der Hocke ohne sich zu rühren

zähneklappernd rauskam. Zweiter war Luca, der es beinahe geschafft hatte, den Sieg in die

Schweiz zu holen. Bin stolz wie er das geschafft hat. BRAVO den beiden!

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Dieses Ambiente von Polarwasser mit den pastellfarbenen Lichter, Einfach Wahnsinn. Das

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Gefühl von purer Freiheit und Ruhe…Es tat so gut..

Ein ganz spezieller geologischer Ort, waren die “Dünen “. Schaut euch die Bilder an und ihr

werdet von selbst verstehen, dass hier niemand widerstehen kann sein “Kind sein” in vollen

Zügen zu geniessen….. ( Antoine hat es geschafft, mit den einzigen zwei Personen die im Hang

standen und seinem Treiben zugeschaut hatten, zu kollidieren ) Wir haben uns köstlich

amüsiert…


BAIE DE TADOUSSAC : PARADIS DES BALEINES

Il était évident que nous ne pouvions pas passer à côté d’un des attraits majeur du coin : les baleines. Pour finir en beauté, on s’est donc offert une chtite sortie en pleine mer au large du St-Laurent.  On raconte que par ici en cette saison on y trouve : du béluga, du petit rorqual, du rorqual commun, et certains ont même aperçu un rorqual bleu avec un bébé !

Un rorqual c’est quoi ? Cela désigne toutes les baleines à fanons (vous savez, les sortes de filtres qui permettent de virer l’eau que la baleine gobe en même temps que les tonnes de petits poissons).  Et donc oui vous l’avez compris, dans ces eaux circulent les plus gros mammifères marins que la Terre ait jamais connu… des machins de 27 mètres et plusieurs tonnes !! Ces belles grosses bébêtes viennent squatter pendant quelques mois le Saint-Laurent pour y faire le plein de krill, plancton et autres petites poiscailles, avant de repartir nager plus loin, plus profond.

Pour tenter d’admirer ces mastodontes, on choisit une petite compagnie maritime locale assez récente (www.tadoussacautrement.com). L’embarquement se fait au niveau de la marina de la baie de Tadoussac, petit port absolument « cute » (« mignon » pour les croutes de l’anglophonie 😛 ).

Notre bateau est un Zodiac 12 places, et notre capitaine est un barbu du cru qui s’appelle Stephane (enfin je crois !), qui va nous emmener pendant un peu plus de 2h au large des eaux glaciales.

Et maintenant, un avertissement pour vous, bandes de lectrices et lecteurs acharné(e)s… Les photos qui vont suivre ne reflètent que très peu la réalité de ce qu’on a vécu. C’est un peu comme un accouchement : il faut le vivre pour le sentir (perso j’avoue ne pas avoir eu trop mal).

Après 10mn de navigation, nos yeux Zébahis aperçoivent le dos d’un petit rorqual. Bam, trop fou ! Il est là, à une petite centaine de mètres de notre chti bateau.

Puis 10mn après : le jet d’eau de Genève en plein St-Laurent ! Le souffle d’un Rorqual Commun nous avertit de sa présence. Une fois, 2 fois, 50 fois. Ce son… cette grace… cette lourde et majestueuse lenteur…trippant…!

Notre capitaine se place doucement à côté d’eux, à une distance règlementaire de 200 mètres. Sauf que les baleines,  elles s’en tapent du règlement… 2 baleines de 23 mètres chacune se trouve à moins de 10m de notre Zodiacounet…. Magique…

Nos 2 rorquals communs rejoignent 2 autres rorquals communs pour optimiser leur chasse aux poissons en les encerclants, pour notre plus grand bonheur !

Les naseaux remplis d’air marins, le cerveau tout retourné et le coeur heureux, nous retournons rejoindre la baie de Tadoussac, pour déguster une dernière poutine et quelques calmars, avant de repartir le lendemain pour Montréal en « lift » (covoiturage), après ces 20 jours dans ce coin magique.

Auf Deutsch

DER FJORD VON TADOUSSAC

Es war zum vornherein klar, dass wir diesen Ort nicht verlassen werden, ohne einen diesen magischen Momenten mit den Walfischen erlebt zu haben. Es hiess, dass in diesem Zeitraum Belugas, Glattwale und Bartwale, z.B. Finnwale, Buckelwale, Pottwale und sogar Blauwale. Zur

Zeit hätte man einen Solchen mit einem Kalb in der Gegend gesichtet gehabt! Das heisst, dass in diesen Gewässern die grössten Säugetiere der Welt zu Hause sind. Bis zu 27 Meter lang und mehrer Tonnen schwer werden diese. Hier in Tadoussac ist das Gewässer besonders reich an Krill, so dass diese Riesen immer wieder mal hierher kommen, um sich satt zu fressen. Danach gehts wieder zurück in die tieferen Gewässer. Um die beste Chance zu bekommen diese wundervollen Tiere auch zu sehen, haben wir uns für ein kleines Unternehmen entschieden ( Tadoussac Autrement ). Wir bekamen den Tipp von Sarah eine Mitgründerin der Ferme des amis, welche Hauptberuflich als Meeresbiologin arbeitet. Sie konnte uns wertvolle Informationen bezüglich den Walfischen und ihrer Arbeit geben. Ich hätte ihr stundenlang zuhören können, wenn sie berichtete…

Also los ging unser Abenteuer, Treffpunkt Hafen Tadussac abends um 17.45 Uhr. Zu dieser Zeit gingen keine anderen Boote mehr raus und somit konnten wir ganz ungestört diese unvergesslichen Momente geniessen. Den Walfischen entgegen..

Wir gingen mit einem kleinen Zodiak mit 12 Personen raus. Unser Kapitän hiess Stephan und begleitete uns während über 2 Stunden zu den Walfischen. Es war sehr kalt und wir waren froh gewesen mehrere Schichten an Kleidung angezogen gehabt zu haben.

Hier möchten wir euch mitteilen, dass keines der folgenden Worten, auch nur annähernd das wiederspiegeln kann, wenn man fühlt, wenn man weit draussen auf dem Meer auf diese wunderbaren, majestätischen Meeressäuger trifft.

Nach kaum 10 Minuten Fahrt erblicken wir den Rücken eines Finnwals. Dies ist der zweit grösste Wal. Er befindet sich keine 100 m vor uns. Zum Schutz der Wale, dürfen die Boote nicht näher an die Wale ran. Jedoch wenn die Wale von sich aus, zu den Booten kommen, ist dies in Ordnung. Wir bleiben somit in der Distanz zu den Tieren und begleiten sie parallel. Von Zeit zu Zeit stellt der Kapitän den Motor ab und wir warten gespannt, wo die Tiere wieder auftauchen werden. Und plötzlich sind wir geradezu umzingelt von mehreren Tieren. Immer wieder kommen sie an die Wasseroberfläche und tauchen wieder unter. Manche kommen keine 10 Meter ans Boot ran. Es gibt keinen Ausdruck, der den Gefühlen gerecht wird, welche in einem da hochkommen. Man kommt sich so kleinlich und so überflüssig vor. Überwältigt von den Gefühlen und Eindrücken, geniesst jeder seinen Augenblick mit diesen Giganten. Völlig ergriffen kehren wir im Sonnenuntergang in den Hafen zurück. Bei einem leckeren Abendessen, die letzte Poutine, und die letzten Calamares, am Hafen, tauschen wir nochmals diese unvergesslichen Eindrücke mit Fanny und Elina aus und lassen den Abend glücklich und dankbar ausklingen….

Am nächsten Tag heisst es Abschied nehmen. 20 unvergessliche Tage durften wir in diesem idyllischen Ort verbringen. Überhäuft mit vielen Eindrücken kehren wir nach Montréal zurück, wo wir zwei Tage verbringen, bevor uns eine 11 stündige Zugreise bevorsteht, welche uns in die Stadt der Kontraste bringen wird….NEW YORK

Um euch zu gratulieren, dass ihr diesen langen Artikel bis zum Schluss gelesen habt, ( wir hätten noch gaaaanz viiiiiiel mehr schreiben können )hier noch ein paar Fotos von Montréal by Nigth nach einem kurzen Regen, vor dem Airbandb-Haus….

Bis Bald in New York…


MONTREAL NOUS REVLA !

Retour vers Montréal, lieu de transit obligatoire pour rejoindre notre prochaine étape qui sera les USA.

Nous voilà maintenant rendu à Montréal, pour y passer une dernière nuit, avant de prendre le train (Amtrak) qui va nous emmener vers la frénétique New York en 11h de trajet ferroviaire.

Pour vous félicitez d’avoir lu ce long article (qui n’est pourtant qu’une courte synthèse de ces 3 semaines… y aurait tellement d’autres trucs à raconter !), voici quelques derniers clichés de Montréal, en mode Street-Night après une pluie bien méritée, au pied de notre dernier airbnb Québécois.

A tout bientôt !!

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